Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V.

Herzlich Willkommen!

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Willkommen auf den Internetseiten der
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
in Münster
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Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden unserer Gesellschaft erholsame SOMMERFERIEN.
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MENSCHENKETTE “HAND IN HAND GEGEN RASSISMUS”

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster unterstützt den von Amnesty International initiierten Aufruf zur Bildung einer Menschenkette unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“. Am Samstag, dem 18. Juni 2016, soll diese Menschenkette um 17:30 Uhr zwischen dem Rathaus Münster und der Flüchtlingsunterkunft an der Münzstraße geschlossen werden. Wir laden alle Mitglieder und Freunde unserer Gesellschaft zur Teilnahme ein. Unser Treffpunkt ist am 18. Juni 2016 bereits um 17:00 Uhr an der Überwasserkirche (Treffpunkt C). Weitere Informationen finden Sie hier.
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11. JÜDISCHE KULTURTAGE MÜNSTER 2016

Vom 5. bis zum 29. April 2016 finden die 11. Jüdischen Kulturtage Münster statt. Den Programmflyer finden Sie hier…
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WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT

Im März eines jeden Jahres begehen die 82 Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit die “Woche der Brüderlichkeit”, die in diesem Jahr unter das Thema “Um Gottes Willen“ gestellt ist.

In Münster wird die Eröffnungsveranstaltung seit Jahren mit großem Engagement von Schülern münsterischer Schulen sowie Jugendlichen aus den Kirchengemeinden und der Jüdischen Kultusgemeinde vorbereitet, in diesem Jahr u.a. von Schülerinnen der Marienschule. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung wird auch der Dr. Julius Voos-Preis verliehen, der von der Gesellschaft in der Absicht gestiftet worden ist, junge Menschen für ihre Beschäftigung mit christlich-jüdischen Themen zu ehren.

Der thematische Auftakt aus Musik und gestalterischen Beiträgen wird im Foyer des Rathausfestsaales mit einem geselligen Beisammensein bei Wein und Früchten aus Israel fortgesetzt.

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster lädt alle interessierten Bürger am Montag, dem 7. März 2016 um 20 Uhr zur Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit zu einem Abend der Begegnung zwischen Juden und Christen und allen Freunden der christlich-jüdischen Zusammenarbeit in den Festsaal des Rathauses, Prinzipalmarkt ein.

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ARBEITSGEMEINSCHAFT DER CJZ IN NORDRHEIN-WESTFALEN

Auf der diesjährigen Arbeitstagung der 24 Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, die in Bocholt stattfand, standen turnusmäßig Wahlen an. Einstimmig wählte die Versammlung wieder Andreas Determann, Geschäftsführer der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster, zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in NRW sowie Andrea Sonnen (Düsseldorf) und Christa Klepp (Paderborn) zu seinen Stellvertreterinnen. Wir gratulieren.

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PROGRAMMHINWEIS ZU CHANUKKA

WDR 3 Fernsehen zeigt am Freitag, den 11. Dezember 2015 um 19:30 Uhr in der Lokalzeit einen Beitrag über das Chanukka-Fest in Münster, in dem es speziell auch um das Backen für das Fest geht.
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LICHTERZÜNDEN ZU CHANUKKA
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Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels im Jahr 3597 (164 v.Chr.). Symbol dieses Lichterfestes ist die Chanukkia, der Leuchter, an dem an acht aufeinanderfolgenden Tages jeweils ein Licht mehr angezündet wird.
Am Sonntag, dem 6. Dezember 2015 ist das erste Licht entzündet worden: (v. lks.) Dr. Karina Hoensbroech (stellvertretende Vorsitzende der Jüdische Gemeinde Münster), Bürgermeisterin Karin Reismann, Rabbiner Efraim Yehoud-Desel und Dr. Ferdinand Schumacher, Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammaenarbeit Münster e.V.
Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde laden wir Sie ein, vom 7. bis 11. Dezember und am 13. Dezember 2015 jeweils um 16:00 Uhr sowie wegen des Schabbats am 12. Dezember 2015 erst um 17:30 Uhr ein weiteres Licht zu entzünden.

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SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR DIE JÜDISCHE GEMEINDE

Fast 200 Menschen folgten gestern (Sonntag, 13. September 2015) unserem Aufruf zur Solidaritätskundgebung für die Jüdische Gemeinde. Am Vorabend des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschanah versammelten sie sich vor der Synagoge in der Kosterstraße. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Sharon Fehr dankte den Anwesenden für das Zeichen der Solidarität und Anteilnahme.
Im Anschluss an die Kundgebung bildeten die Teilnehmenden auf der Rückseite der Synagoge an der Promenade eine Menschenkette. Von dort war Ende August ein Schuss auf ein Fenster der Synagoge abgegeben worden.

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Weitere Bilder finden Sie hier.

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Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster verurteilt den heute bekannt gewordenen Anschlag auf die Synagoge Münster. Sie teilt die von Bundespräsident Gauck in seinem Schreiben zum jüdischen Neujahrsfest geäußerte Empörung über die eklatante Zunahme antisemitischer Straftaten in Deutschland. Um ein Zeichen der Verbundenheit mit der Jüdischen Gemeinde Münster und gegen Antisemitismus zu setzen, lädt die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münsters Bürger zu Beginn der hohen jüdischen Feiertage am Sonntag, dem 13. September 2015 um 18:00 Uhr zu einer Solidaritätskundgebung an der Synagoge Münster, Klosterstr. 8-9, ein.

Presseberichterstattung zum Anschlag finden Sie hier und hier und hier (WN) sowie hier (Jüdische Allgemeine).

Einen Kommentar von Sharon Fehr, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Münster, finden Sie hier.

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Nachruf

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V. trauert um

Prälat Dr. Heinz Gerwers
1. September 1934 – 17. August 2015

Der Verstorbene war von 1998 – 2010 katholischer Vorsitzender unserer Gesellschaft. Hier wirkte er mit großer Erfahrung und einschlägiger Sachkenntnis gern mit, die gesellschaftlichen und politischen Aufgaben wahrzunehmen, die sich aus der grundsätzlichen Zielsetzung für die Arbeit unserer Gesellschaft ergeben. Wir sind dankbar für seine ruhige Offenheit, Fragen des Glaubens und Lebens von Christen und Juden sachlich und ehrlich zu erwägen, und für seinen stets freundlichen Rat.
Wir behalten ihn gern in unserer Erinnerung.

Domkapitular Dr. Ferdinand Schumacher
Ruth Frankenthal
Pfarrer em. Jürgen Hülsmann
Andreas Determann

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Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden unserer Gesellschaft erholsame SOMMERFERIEN.

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Das Gemeinsame Singen fällt im Juni 2015 leider aus.

Stattdessen spricht Prof. em. Carol H. Krinsky am 25. Juni 2015 um 19:00 Uhr in der Synagoge Münster, Klosterstr. 8-9, 48143 Münster über Synagogenarchitektur in Europa.

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Im Alter von 100 Jahren verstarb am 26. März 2015 unser Mitglied
Gerda Friedeman geb. Waldeck
sel. A.
Traurig nehmen wir Abschied von einer selbstbewussten und liebenswürdigen Botschafterin der christlich-jüdischen Zusammenarbeit. Eine kurze Lebensskizze finden Sie hier…

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DR. JULIUS VOOS-PREIS 2015
Im Rathaus-Festsaal wurde am 9. März 2015 die diesjährige „Woche der Brüderlichkeit“ in Münster eröffnet. Dabei wurde dem Geschwister-Scholl-Gymnasium der Dr. Julius Voos-Preis 2015 verliehen, mit dem die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster das Engagement junger Menschen für christlich-jüdische Themen würdigt. Ausgezeichnet wurde die Projektgruppe Denk.MAL, die sich im Rahmen der diesjährigen SCHOLL.Tage künstlerisch mit dem Thema des Widerstands gegen den Nationalsozialismus im Münsterland auseinandergesetzt hat.

Foto: Matthias Ahlke / Westfälische Nachrichten

Foto: Matthias Ahlke / Westfälische Nachrichten

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MÜNSTER GEGEN PEGIDA
Am Montag, 5. Januar 2015, beginnt um 18 Uhr am Rathaus Münster die Demonstration “Münster gegen Pegida”. Nähere Einzelheiten finden Sie dazu im Internet unter: https://www.facebook.com/events/1578756325690611/ oder unter: http://www.jgms.de/politik-inum-m%C3%BCnster/m%C3%BCnster-gegen-pegida-m%C3%BCgida

Nachfolgend finden Sie die Stellungnahme des geschäfteführenden Vorsitzenden unserer Gesellschaft, Pfarrer em. Jürgen Hülsmann, zur Aktion “Münster gegen Pegida”:

“Das uneingeschränkte Recht aller Menschen auf Leben und Freiheit und Frieden gilt auch für Flüchtlinge aus den Krisengebieten unserer Welt, die in Deutschland Zuflucht suchen. Daran haben wir im vergangenen Jahr wiederholt erinnert.

Heute begrüßen wir die Aktion „Münster gegen Pegida“ und sagen: über die richtige Politik zur Eingliederung von Flüchtlingen in unsere Gesellschaft mag man streiten. Unstrittig muss indes sein und bleiben: Flüchtlinge brauchen zuallererst Hilfe und Zuwendung und Geborgenheit unter uns! Sie sollten nicht die kalten Schultern von vermeintlichen Biedermännern gezeigt bekommen, die am Ende allzu leicht zu Brandstiftern werden und bereits bezugsfertige Asylunterkünfte anzünden.

Das christliche Abendland rettet nicht, wer christliche Tugenden wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit und Versöhnung missachtet. Nur wer solche Tugenden persönlich und aktiv und notfalls auch öffentlich vertritt, kann sich auf das Abendland und seine Werte berufen.”

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ANSPRACHE VON WINFRIED NACHTWEI

Die Ansprache von Winfried Nachtwei bei der Gedenkstunde unserer Gesellschaft zum 9. November 1938 können Sie hier noch einmal nachlesen.

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GEDENKSTUNDE ZUM 9. NOVEMBER 1938

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster lädt aus Anlaß des 9. November 1938 zu einer Gedenkstunde in die Synagoge Münster ein. In diesem Jahr jährt sich zum 76. Mal die Pogromnacht, in der in ganz Deutschland Synagogen niedergebrannt, Wohnungen und Geschäftshäuser jüdischer Bürger zerstört und viele Juden misshandelt, verhaftet und auch getötet wurden. Auch die münstersche Synagoge wurde ein Raub der Flammen.

Die Gedenkansprache wird in diesem Jahr Winfried Nachtwei halten, von 1994 – 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Vor 25 Jahren lenkte Winfried Nachtwei mit seiner Arbeit „Nachbarn von nebenan – verschollen in Riga“ das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Deportation der westfälischen Juden in das Ghetto von Riga in den Jahren 1941/42. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Bedeutung des Rigaer Ghettos für die Shoah in das kollektive Gedächtnis der Bürger zurückgeholt und die Erinnerungslosigkeit an die Deportierten aufgebrochen worden ist.

In seiner Zeit als Abgeordneter war Winfried Nachtwei u.a. Koordinator des Arbeitskreises Internationale Politik und Menschenrechte sowie Sprecher für Sicherheits- und Abrüstungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Seit seinem Ausscheiden aus dem Parlament ist er ein gefragter überparteilicher Experte für zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung. Bei diesen Aktivitäten ist es ihm ein besonderes Anliegen, an die humanitäre und völkerrechtliche Verpflichtung der Staaten und der Staatengemeinschaft zu erinnern, die Bevölkerung ihrer Länder und gegebenenfalls auch Bürger anderer Staaten vor Menschenrechtsverbrechen zu schützen.

Von einer solchen „Schutzverantwortung“ wird Winfried Nachtwei in der Gedenkstunde sprechen. Sein Thema lautet: „Nie wieder!” Nie wieder? Verantwortung zum Schutz.

Die Gedenkveranstaltung beginnt am Sonntag, dem 9. November 2014 um 11:30 Uhr in der Synagoge Münster, Klosterstr. 8-9.

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ROSCH HASCHANA
Zu Rosch Haschana 5775 wünschen wir allen
jüdischen Mitgliedern, Freunden und Bekannten im
In- und Ausland ein glückliches und friedvolles neues Jahr.
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Am 25. September 2014 feierten Juden in aller Welt das Jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana. Und was an diesem feierlichen Tag so alles passiert, hat sich Jan Frerichs vom Domradio Köln erklären lassen. Er hat die jüdische Gemeinde in Münster besucht. Den Radio-Beitrag finden Sie hier…

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Steh auf! Nie wieder Judenhass!

Kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin am Sonntag, 14. September 2014, um 15 Uhr

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster unterstützt die Kundgebung des “Zentralrats der Juden in Deutschland” am 14. September 2014 in Berlin und bietet eine Fahrt zu der Demonstration an. Nähere Informationen finden Sie hier…

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Pressemitteilung vom 1. August 2014

Die schlimmen militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und den Palästinensern in Gaza haben wider Erwarten sogar in Deutschland zu judenfeindlichen Äußerungen, Verlautbarungen oder Handlungen geführt, in einigen Städten offenbar bereits zu Anschlägen auf Synagogen. Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster nimmt diese Vorfälle zum Anlass, dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Münster und allen ihren Mitgliedern öffentlich ihre Solidarität zu versichern, und erklärt durch ihre beiden christlichen Vorsitzenden:

Gemeinsam wissen sich Christen und Juden dem Wohl unseres Staates und der Anerkennung seiner freiheitlichen Ordnung verpflichtet. Gemeinsam treten sie für die Geltung und Erhaltung dieser Ordnung ein. In diesem Sinne stellen die christlichen Vorsitzenden der Gesellschaft fest:

-          Wer in Deutschland öffentlich oder privat, als hier geborener oder eingebürgerter Deutscher oder als ausländischer Gast, als Christ oder Muslim oder Atheist oder als Anhänger irgendeiner anderen Weltanschauung judenfeindliche Ansichten vertritt – dem muss grundsätzlich und unmissverständlich auch öffentlich widersprochen werden.

-          Diesen Einspruch schulden alle Menschen in Deutschland der Bürgergesellschaft, in der sie gemeinsam leben oder sich aufhalten oder die sie als anderswo Verfolgte in Anspruch nehmen. Nicht zuletzt in Anbetracht der Verbrechen, die mit dem Holocaust vornehmlich an jüdischen Menschen begangen wurden, bekennen wir uns zum uneingeschränkten Recht aller Menschen auf Leben und Freiheit und Frieden.

-          Dieser moralischen und politischen und gesellschaftlichen Verpflichtung dürfen sich weder deutsche Staatsbürger, noch andere Menschen in Deutschland mit dem Hinweis auf ihre Herkunft aus anderen Staaten oder Kulturen oder Traditionen oder Werteordnungen entziehen, ohne dass Ihnen öffentliche widersprochen wird.

-          Darum klagen wir auch die unerhörte Ausgrenzung christlicher Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten an, die von islamistischen Fanatikern sogar noch in Gemeinschaftsunterkünften auf deutschem Boden als „Ungläubige“ bedrängt werden. In Deutschland gilt Glaubensfreiheit nach dem Grundsatz: „Die Grenze meiner Freiheit ist die Freiheit der Anderen“.

Diese Überzeugung eines Philosophen aus dem vorherigen Jahrhundert würde auch bei den Kombattanten in Israel und Gaza zum Frieden führen.

Pfarrer em. Jürgen Hülsmann             Domkapitular Dr. Ferdinand Schumacher

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Im Blick auf die anhaltende Krise im Nahen Osten und vor dem Hintergrund beispielloser antisemitischer Vorfälle nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa, hat der Deutsche Koordinierungsrat eine Pressemitteilung unter dem Titel “Wir klagen an…” veröffentlicht, deren Wortlaut Sie hier finden:
http://www.deutscher-koordinierungsrat.de/

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D_52f83cab95Trauerfeierlichkeit für Marga Spiegel am 14. März 2014
Einen ausführlichen Bericht mit weiteren Fotografien hat die Jüdische Gemeinde Münster auf ihrer Seite eingestellt. Sie finden ihn hier…
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NACHRUF
Im Alter von 101 Jahren verstarb am 11. März 2014 unser Mitglied

Marga Spiegel sel. A.

Traurig nehmen wir Abschied von einer selbstbewussten und liebenswürdigen Botschafterin der christlich-jüdischen Zusammenarbeit. Dankbar sind wir für Marga Spiegels langes Leben, in dem ungewöhnliche Erfahrungen zu Mut und Dankbarkeit führten. Marga Spiegels aufrechte Art und ihr stets ehrliches Wort, ihr begeisterndes Temparament und ihre Offenheit gegenüber den Menschen werden wir gerne in Erinnerung behalten.
Marga Spiegel war uns eine Freundin, deren Freundlichkeit die christlich-jüdische Zusammenarbeit in unserer Stadt noch lange prägen wird.

“Möge ihre Seele eingebunden sein in das Bündel des Lebens.”

Pfarrer Jürgen Hülsmann
Ruth Frankenthal
Domkapitular Dr. Ferdinand Schumacher
Andreas Determann

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ENJOY THE MUSIC
Aufgrund der großen Nachfrage zeigen wir den Film noch einmal am Sonntag, dem 26. Januar 2014 um 13.00 Uhr im Cinema. Bitte beachten Sie die von unserer Reihe abweichende Anfangszeit. Nähere Informationen hier…

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Am Montag, dem 27. Januar 2014 begeht Münster den „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ mit einer Kranzniederlegung und einem ökumenischen Gedenkgottesdienst. Auf Anregung des früheren Bundespräsidenten Roman Herzog wurde der 27. Januar – der Tag an dem 1945 das Konzentrationslager Auschwitz befreit wurde – zum Gedenktag erklärt.
Das Gedenken in Münster beginnt um 16.30 Uhr am Gedenkstein vor dem Zwinger auf der Promenade. Der Zwinger war in der Zeit des Nationalsozialismus Hinrichtungsstätte der Gestapo. Polnische und russische Kriegsgefangene wurden dort ermordet. Vertreter der Stadt Münster, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster werden dort Kränze niederlegen.Daran wird sich um 17 Uhr in der Apostelkirche an der Neubrückenstraße ein ökumenischer Gedenkgottesdienst anschließen, gemeinsam verantwortet von der ACK und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster. Oberbürgermeister Markus Lewe und Vertreter der Ratsfraktionen wirken liturgisch mit. Die Predigt hält Domkapitular Dr. Ferdinand Schumacher.

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LICHTERZÜNDEN ZU CHANUKKA

© Andreas Determann

© Andreas Determann

Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels im Jahr 3597 (164 v.Chr.). Symbol dieses Lichterfestes ist die Chanukkia, der Leuchter, an dem an acht aufeinanderfolgenden Tages jeweils ein Licht mehr angezündet wird.
Am Mittwoch, dem 27. November 2013 ist das erste Licht entzündet worden: (v. lks.) Rabbiner Efraim Yehoud-Desel, Bürgermeisterin Karin Reismann, Dr. Karina Hoensbroech (stellvertretende Vorsitzende der Jüdische Gemeinde Münster).
Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde laden wir Sie ein, am 28. und 29. November um 16:00 Uhr, am Schabbat, 30. November, um 17:30 Uhr und vom 1. bis 4. Dezember 2013 jeweils um 16:00 Uhr ein weiteres Licht zu entzünden.

Gedenkstunde zum 9. November 1938
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster lädt aus Anlaß des 9. November 1938 zu einer Gedenkstunde in die Synagoge Münster ein. In diesem Jahr jährt sich zum 75. Mal die Pogromnacht, in der in ganz Deutschland Synagogen niedergebrannt, Wohnungen und Geschäftshäuser jüdischer Bürger zerstört und viele Juden misshandelt, verhaftet und auch getötet wurden. Auch die münstersche Synagoge wurde ein Raub der Flammen. Die Gedenkansprache wird in diesem Jahr Prof. Dr. Raphael Gross halten, Direktor des Jüdischen Museums Frankfurt, des Fritz Bauer Instituts und des Leo Baeck Instituts London. Er setzt damit die Tradition bedeutender und maßgebender Gastredner wie Paul Spiegel und Jutta Limbach, Heribert Prantl und Prof. Dr. Hans Maier fort. Prof. Dr. Gross spricht zum Thema „November 1938 – Das Ende der deutsch-jüdischen Epoche“.

Foto: Elisabeth Scheder-Bieschin (London)

Foto: Elisabeth Scheder-Bieschin (London)

Da der 9. November in diesem Jahr auf einen Schabbat fällt, findet die Gedenkveranstaltung bereits am Freitag, dem 8. November 2013 um 11 Uhr in der Synagoge Münster, Klosterstr. 8-9 statt.

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Uri Avnery wird 90
Die FAZ widmet dem als Helmut Ostermann in Beckum geborenen israelischen Schriftsteller, Journalisten und Friedensaktivisten Uri Avnery einen Beitrag zu seinem 90. Geburtstag am 10. September. Wir gratulieren. Den Artikel finden Sie hier…

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ROSCH HASCHANA
Zu Rosch Haschana 5774 wünschen wir allen
jüdischen Mitgliedern, Freunden und Bekannten im
In- und Ausland ein glückliches und friedvolles neues Jahr.
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Buber-Rosenzweig-Medaille 2014
Der ungarische Schriftsteller und Essayist György Konrád erhält im Rahmen der Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit 2014 in Kiel die Buber-Rosenzweig-Medaille. Dies teilten Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung seiner mehr als 80 Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit am Sonntag, dem 9. Juni 2013, in Bonn mit.Mit der Auszeichnung wolle man Konràds entschlossenes Engagement für eine freie Gesellschaft und wider den Ungeist von Rassismus und Antisemitismus insbesondere in seinem Heimatland Ungarn würdigen und ermutigen, heißt es. Konràds Werben für ein Europa, dessen Seele sich den Werten von Freiheit und Frieden, Vielfalt und Toleranz verdanke, stünden im Zentrum seiner Romane und Erzählungen wie auch seiner Essays und öffentlichen Reden.
Als europäischer Jude knüpfe er dabei nicht zuletzt an das dialogische Erbe Martin Bubers und Franz Rosenzweigs an. Damit verkörpere Konràd auf vorbildliche Weise, was die Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit in ihrem Jahresthema für 2014 zum Ausdruck bringen möchten:

“Freiheit – Vielfalt – Europa”

Die Buber-Rosenzweig-Medaille wird im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit am 9. März 2014 in Kiel überreicht.

© A. Determann
© A. Determann
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BUNDESVERDIENSTKREUZ
Für ihr langjähriges Engagement bei der Verständigung von Juden und Christen ist am 11. März 2013 unsere jüdische Vorsitzende, Ruth Frankenthal, mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt worden. Wir gratulieren.
Einen Pressebericht über die Verleihung finden Sie hier…
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WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT
Wer am Sonntag keine Zeit hatte, die “Zentrale Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit” beim HR live zu sehen, kann dies hier nachholen.
http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=47689885&type=v&xtmc=buber&xtcr=4

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ARBEITSGEMEINSCHAFT DER CJZ IN NORDRHEIN-WESTFALEN
Auf der diesjährigen Arbeitstagung der 24 Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Nordrhein-Westfalen stand der langjährige Vorsitzende, Hans-Helmut Eickschen (Moers) nach 18 Jahren im Amt für eine erneute Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Einstimmig wählte die Versammlung Andreas Determann, Geschäftsführer der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster, zum neuen Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in NRW sowie Andrea Sonnen (Düsseldorf) und Christa Klepp (Paderborn) zu seinen Stellvertreterinnen. Wir gratulieren.
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Am Sonntag, dem 27. Januar 2013 begeht Münster den „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ mit einer Kranzniederlegung und einem ökumenischen Gedenkgottesdienst. Auf Anregung des früheren Bundespräsidenten Roman Herzog wurde der 27. Januar – der Tag an dem 1945 das Konzentrationslager Auschwitz befreit wurde – zum Gedenktag erklärt.
Das Gedenken in Münster beginnt um 16.30 Uhr am Gedenkstein vor dem Zwinger auf der Promenade. Der Zwinger war in der Zeit des Nationalsozialismus Hinrichtungsstätte der Gestapo. Polnische und russische Kriegsgefangene wurden dort ermordet. Vertreter der Stadt Münster, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster werden dort Kränze niederlegen.Daran wird sich um 17 Uhr in der Apostelkirche an der Neubrückenstraße ein ökumenischer Gedenkgottesdienst anschließen, gemeinsam verantwortet von der ACK und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster. Oberbürgermeister Markus Lewe und Vertreter der Ratsfraktionen wirken liturgisch mit. Die Predigt hält Pfarrer Bernd Krefis.

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Zu einer szenisch-musikalischen Umsetzung des Theaterstücks Allein mit G’tt von Janusz Korczak lädt die Jüdische Gemeinde Münster am 27. Januar 2013 um 19 Uhr ein. Nähere Informationen hier…
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Zum Neuen Jahr 2013 wünschen wir Ihnen alles Gute, Gesundheit, Frieden und Zufriedenheit.


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LICHTERZÜNDEN ZU CHANUKKA

Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels im Jahr 3597 (164 v.Chr.). Symbol dieses Lichterfestes ist die Chanukkia, der Leuchter, an dem an acht aufeinanderfolgenden Tages jeweils ein Licht mehr angezündet wird. Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde laden wir Sie ein, am 8. und 15. Dezember um 17:30 Uhr und vom 9. bis 14. Dezember 2012 jeweils um 16:00 Uhr ein weiteres Licht zu entzünden.

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GEDENKSTUNDE ZUM 9. NOVEMBER

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster lädt am 9. November 2012 zu einer Gedenkstunde in die Synagoge Münster ein. An diesem Tag jährt sich zum 74. Mal die Pogromnacht, in der in ganz Deutschland Synagogen niedergebrannt, Wohnungen und Geschäftshäuser jüdischer Bürger zerstört und viele Juden misshandelt, verhaftet und auch getötet wurden. Auch die münsterische Synagoge wurde ein Raub der Flammen. Die Gedenkansprache wird in diesem Jahr Prof. Dr. Hans Maier halten, Staatsminister a.D. und ehemaliger Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Er setzt damit die Tradition bedeutender und maßgebender Gastredner wie Paul Spiegel und Jutta Limbach, Heribert Prantl und Fritz Pleitgen fort. Prof. Dr. Hans Maier spricht zum Thema: „Die Binde vor den Augen? Ekklesia und Synagoge – einst und heute“. Ein Grußwort wird Hans Kaufmann halten, der als 13-jähriger den Novemberpogrom in seiner Heimatstadt Münster erlebte. Die Gedenkveranstaltung findet am Freitag, dem 9. November 2012 um 11 Uhr in der Synagoge Münster, Klosterstr. 8-9 statt.

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ROSCH HASCHANA
Zu Rosch Haschana 5773 wünschen wir allen jüdischen Mitgliedern, Freunden und Bekannten im In- und Ausland ein glückliches und friedvolles neues Jahr.
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SCHLOSSPLATZ

Der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster spricht sich für den Schlossplatz aus. Er bittet alle Mitglieder und Freunde, sich an dem Bürgerentscheid am 16. September zu beteiligen und mit NEIN zu stimmen: gegen die Rückbenennung in „Hindenburgplatz“ und für den geschichtlich unbelasteten Namen „Schlossplatz“.

Der Rat der Stadt Münster hat am 21. März 2012 nach ausführlicher Beratung mit einer breiten, parteiübergreifenden Mehrheit von 53 zu 23 Stimmen entschieden, den „Hindenburgplatz“ in „Schlossplatz“ umzubenennen. Wir unterstützen diesen eindeutigen Ratsbeschluss.

Wir teilen die Auffassung, dass Paul von Hindenburg aus heutiger Sicht nicht mehr durch die Benennung des größten innerstädtischen Platzes in Münster geehrt werden sollte. Einer unvoreingenommenen und abwägenden Geschichtsbetrachtung gilt von Hindenburg längst als eine zumindest unglückliche, jedenfalls nicht als eine vorbildliche politische Gestalt der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert.

Durch sein Beharren auf einem sogenannten „Sieg-Frieden“ hat er zu einer unnötigen Verlängerung des 1. Weltkrieges beigetragen. Die demokratische Entwicklung der Weimarer Republik hat er durch die auch von ihm vertretene sogenannte „Dolchstoßlegende“ behindert. Er hat Hitler zum Reichskanzler ernannt und das sogenannte „Ermächtigungsgesetz“ unterzeichnet.

Münster, die „Stadt des Westfälischen Friedens“, hat in den letzten Jahrzehnten viel für die Aufarbeitung der eigenen Geschichte geleistet: zunächst 1948 mit einem der ersten Gedenksteine, die in Nordwestdeutschland für ermordete jüdische Bürger aufgestellt wurden, dann mit der Errichtung einer Stele am ehemaligen Gertrudenhof zur Mahnung an die erste Deportation jüdischer Bürger in den Holocaust, schließlich mit der Einrichtung der Villa ten Hompel zum Geschichtsort für das Erinnern, Forschen und Lernen über die düsterste Epoche unserer Vergangenheit.

Im Jahre 2012 den Schlossplatz in Münster gegen den eindeutigen Willen unseres demokratisch gewählten Stadtrates mittels Bürgerentscheid zugunsten der Erinnerung an eine demokratisch zweifelhafte Persönlichkeit unserer jüngsten Geschichte rückgängig zu machen, wird dem Erscheinungsbild einer aufgeklärten und auch darum „lebenswerten“ Stadt nicht gerecht.

Deshalb fordern wir alle abstimmungsberechtigten Münsteraner auf: Gehen Sie zur Abstimmung! Zeigen Sie, dass Münster eine weltoffene, eine geschichtsbewusste und nicht eine rückwärtsgewandte Stadt ist.

Entscheiden Sie sich für den „Schlossplatz“ – sagen Sie NEIN zum „Hindenburgplatz“.

Für den Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster
gezeichnet

Pfarrer Jürgen Hülsmann                                                    Andreas Determann
-Evangelischer Vorsitzender-                                              -Geschäftsführer-

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ANGRIFF AUF RABBINER IN BERLIN
Am Dienstagabend (28. August 2012) ist in Berlin Rabbiner David Alter von vier mutmaßlich arabischen Jugendlichen angegriffen und verletzt worden. Diese verabscheuungswürdige Tat war nicht nur ein Angriff auf Rabbiner Alter sondern auch – wie Dieter Graumann zurecht feststellt – “ein Angriff auf uns alle, auf unsere Werte von Freiheit, Vielfalt und Toleranz”.
Nachfolgend haben wir Informationen und Kommentare zu dem Verbrechen für Sie zusammengestellt:
Jüdische Allgemeine, 29.08.12012, “Jude in Berlin attackiert und verletzt”
Landesrabbiner Dr. Henry G. Brandt, Jüdischer Präsident des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, domradio.de, 01.09.2012, “Wir brauchen keine Hilfe von außen”
Dieter Graumann, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland, Der Tagesspiegel, 01.09.2012, “Judentum in Hinterzimmern? Niemals!”
Matthias Drobinski, Süddeutsche Zeitung, 02.09.2012, “Antisemitismus geht uns alle an”
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ZUR DISKUSSION ÜBER DAS THEMA BESCHNEIDUNG

Seit Tagen wird in Deutschland aufgeregt über das Thema Beschneidung diskutiert. Auslöser der Debatte ist das Urteil des Kölner Landgerichts vom 07.05.2012 (Az. 151 Ns 169/11).

Der Deutsche KoordinierungRat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit hat hierzu eine eindeutige Stellungnahme abgegeben.

Ebenso hat sich der Zentralrat der Juden in Deutschland in der Debatte eindeutig und unmissverständlich geäußert. Auf der Homepage des Zentralrats heißt es: „Das Beschneidungsgebot am achten Tag ist für das Judentum elementar und konstitutiv und deshalb schlicht nicht verhandelbar. Unserer Ansicht nach ist es auch kein Thema, das auf einer lediglich formal-juristischen Ebene zu diskutieren ist. Dennoch muss man wissen, dass auch auf juristischer Ebene erfolgreich für Legitimität und Legalität der Beschneidung argumentiert werden kann. Um vor allem den zum Teil stark verunsicherten jüdischen Menschen in Deutschland, aber auch allen anderen wohlgesonnenen und interessierten Menschen eine Argumentationshilfe an die Hand zu geben, hat der Zentralrat das folgende Dossier zusammengestellt, das die aus unserer Sicht wesentlichen Argumente der Debatte zusammenfasst.“ Das Dossier finden Sie hier.

Unser ältestes Mitglieg, Marga Spiegel, hat am 21. Juni 2012 ihren 100. GEBURTSTAG gefeiert. Wir gratulieren und wünschen “bis 120″.
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© A. Determann
© A. Determann
Den Bericht der WDR-Lokalzeit finden Sie hier.
Weitere Presseartikel finden Sie hier und hier.
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IN VERANTWORTUNG FÜR DEN ANDEREN.
60 JAHRE WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT
lautet das diesjährige Motto der Woche der Brüderlichkeit. Die Buber-Rosenzweig-Medaille erhält 2012 Präses Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland.
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UMBAU DES JÜDISCHEN GEMEINDEZENTRUMS
Auf ihrer neugestalteten Homepage informiert die Jüdische Gemeinde Münster über den Fortschritt des Um- und Erweiterungsbaus des Gemeindezentrums. Näheres erfahren Sie hier…
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SYMBOLISCHE BAUSTEINE
für den behindertengerechten Um- und Erweiterungsbau des Synagogenzentrums Münster: Helfen Sie mit Ihrer Spende. Erwerben Sie einen symbolischen Baustein als dauerhafte Erinnerung an Ihr persönliches Engagement. Nähere Informationen finden Sie hier….

PAULUS-PLAKETTE
Am 5. April 2011 hat die Stadt Münster unserem evangelischen Vorsitzenden, Pfarrer Jürgen Hülsmann, die Paulus-Plakette verliehen. “Sie … haben dazu beigetragen, dass Menschen zusammengekommen sind und eine Heimat gefunden haben”, hob Oberbürgermeister Markus Lewe in seiner Laudatio hervor. Wir gratulieren.

Die Arbeit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V. wird gefördert von
der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
und
dem Kulturamt der Stadt MünsterKaMs1c